Projekte

Aschermittwoch - Der Karneval ist vorbei.

Aschermittwoch

Frau Kolb zeigt Euch ein Experiment zum Nachmachen. Den Backpulvervulkan.

Backpulvervulkan

Frau Dettmann zeigt Euch den Turm der St. Matthäus Kirche.

Kommt mit zu den Glocken – virtuelle Turmbesichtigung

Frau Pleister zeigt Euch, wie man einen Joghurt - Konfetti Becherkuchen backt.

Backen mit Frau Pleister

Frau Biermann zeigt Euch, wie man ein Müsli zubereitet.

Müsli zubereiten

Frau Zeman kocht Würstchenspinnen mit Tomatensoße.

Kochen mit Frau Zeman

Frau Friedrichs aus der Wolkengruppe zeigt Euch, wie man schöne bunte Blasen machen kann.

Bunte Blasen

Frau Lause aus der Wirbelwindgruppe zeigt Euch , wie man eine "Hexensuppe" zum Matschen herstellen kann.

Hexensuppe

Frau Dettmann hat ein Video gedreht, die den Abbau der Krippe in der St. Matthäus Kirche zeigt.

Abbau der Krippe

Liebe Kinder und liebe Eltern,
hier findet ihr einen Link von Frau Dettmann. Sie zeigt euch die Heiligen drei Könige in der St. Matthäus Kirche.

Die heiligen drei Könige

Die Kinder aus der Sonnengruppe haben aus Ton das Corona Virus, so wie sie es sich vorstellen, gestaltet und über ihre Erfahrungen in der Corona - Zeit berichtet.
Hier die Ergebnisse.

Frau Krämer aus der Wirbelwindgruppe macht mit Euch das Fingerspiel "Pick, Pick Pick...". Viel Spaß

Fingerspiel

Hier findet Ihr nun den "Händewaschen - Song" der Kita St. Marien. Frau Pabsch hat den Text dazu geschrieben und Frau Pleister, Frau Vogt , Frau Witte und Frau Stania singen Euch das Lied vor. Viel Spaß beim Mitsingen und Üben.

Der “Händewaschen Song” der Kita St. Marien

Frau Kruse macht mit Euch ein Suchspiel. Mal schauen, ob Ihr die Lösung findet.

Ein Suchspiel

Frau Pabsch zeigt Euch die neuen Spielgeräte auf der Dachterrasse.

Dachterasse der Wirbelwindgruppe

Frau Kolb zeigt euch,wie man Knetseife herstellt.

Knetseife

Frau Burdorf und Frau Gottschalk zeigen Euch den neuen Gruppenraum.

Die Sternengruppe

Mai – der Marienmonat Teil 2

Frau Pleister erzählt Euch eine Malgeschichte. Viel Spaß beim Mitmachen!

Eine Malgeschichte

Frau Voulade, Frau Plogmeyer und Frau Jochim erzählen euch in einem Video eine Geschichte über ein Gänseblümchen.
Das Gänseblümchen

Frau Dettmann nimmt Euch mit auf eine Reise zu den verschiedenen Marienstatuen. Sie beginnt in unserer Kita und dann geht es weiter in die St. Matthäus Kirche.

Mai – der Marienmonat- Muttertag

Frau Strotmann und Frau Wolf zeigen euch die veränderte Mondscheingruppe. Viel Spaß beim virtuellen Rundgang in eurer Gruppe.

Grüße aus der Mondscheingruppe

Frau Kolb zeigt euch ein spannendes Experiment.

Experiment

Für alle Kinder besonders der Wolkengruppe:
Frau Parlmeyer zeigt Euch das Aquarium und da ist tolles passiert.

Fische im Aquarium

Frau Dettmann zeigt Euch in einem Video ein Fingerspiel. Viel Spaß beim Mitmachen!

Fingerspiel: Zwerge, Riesen, Schnecke

Dort oben auf dem Berge – 1,2,3 mit dem Zeigefinger nach oben zeigen; beim Zählen mit beiden Händen mit den Fingern zählen
Da tanzen lustig Zwerge – 1,2,3 mit allen 10 Fingern zappeln und tanzen über dem Kopf; Zählen wiederholen
Dort unten auf der Wiese – 1,2,3 mit dem Zeigefinger nach unten zeigen; Zählen wiederholen
Da schläft ein so großer Riese – 1,2,3 Hände zusammenlegen und an die Wange nehmen und Augen zu, Zählen
wiederholen
Dort hinten in der Ecke – 1,2,3 mit dem Zeigefingen hinter den Rücken zeigen; Zählen wiederholen
Da krabbelt eine winzig kleine Schnecke –
1,2,3 mit den Fingern über den Arm krabbeln; Zählen wiederholen


Fingerspiel

Aaron mit selbst gemalten blauen Tulpen... Und im Hintergrund seht ihr weiße und pinke Tulpen in einer Vase stehen.

Milo hat diese 3 Tulpen von seinem Opa geschenkt bekommen und hat sich sichtlich gefreut.

Tulpe

Heute findet ihr, Du und Deine Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um die Tulpe.
Du hast sicherlich schon einmal eine Tulpe gesehen!
Weisst Du wo sie wachsen?
Hier kannst Du es herausfinden.
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Woher kommt der Name „Tulpe“?
2. „A“ wie Aktion Mal eine Tulpe oder schau einmal, wie viele Tulpen Du draußen entdeckst und mach ein Foto von einer Tulpe, die Dir besonders gefällt.
Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Das Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann vorausgesetzt.)

3. „M“ wie Material Bast- und Malideen:
Gabeldruck Tulpen
Ihr benötigt:
– verschiedene Fingerfarbe
– Teller für die Farbe
– Gabeln
– Papier
– für den Stil einen Pinsel
Nimm das Papier, male zu nächst ein paar grüne Blütenstängel. Nun tauche die Gabel mit der flachen Seite in eine Farbe und drück sie an einem der Stängel ab. Fertig ist die Tulpe. Dies kannst Du ganz oft wiederholen. So bekommst Du ein buntes Tulpenmeer.
Link:
4. „L“ wie Link Sendung mit der Maus:
Sendung mit der Maus

Fingerspiel:
Fingerspiel: Fünf Tulpen blühen

Fünf Tulpen blühen,
(Hand mit den 5 ausgestreckten Fingern nach vorne zeigen)
sie wiegen sich im Wind,
(Finger leicht wackeln)
fünf Tulpen wackeln
im Frühlingswind geschwind.
(Finger schneller zappeln lassen)
Fünf Tulpen blühen,
sie strecken sich ins Licht,
(Hand hochgleiten lassen)
fünf Tulpen wackeln,
verblühen noch lange nicht.
(Finger schnell zappeln lassen)
Fünf Tulpen blühen,
doch langsam wird es Nacht,
(mit der zweiten Hand ganz sanft über den Handrücken die Finger zur Faust schließen)
fünf Tulpen haben
die Blüten zugemacht.

Eine Tulpe erzählt
Woher kommt der Name?

Meinen Namen habe ich wegen meiner Blüte erhalten, weil manche Menschen gesagt haben, sie sieht aus, wie ein Turban.

Wann blühe ich? Wie viele verschiedene Sorten gibt es?
Ich blühe von März bis Mai und ihr entdeckt mich meistens in Parks und Gärten, vielleicht blühe ich auch in eurem Garten.
Stell dir nur vor, es gibt von mir ca. 8000 verschiedene Sorten.

Wie und wo wachse ich?
In der Erde verstecke ich meine Zwiebel. Sie wird schon im Herbst eingegraben, damit ich genug Zeit habe starke Wurzeln zu bilden. Das dauert ungefähr sechs Monate. Das ist wichtig, damit ich später nicht verdurste. Ich nehme nämlich über die Wurzeln Wasser auf.
Meine Zwiebel ist ganz besonders wichtig, da dort meine Nahrungsvorräte gespeichert sind, und sich links und rechts von meinem Kern Tochterzwiebeln befinden. Die Tochterzwiebeln sind dafür verantwortlich, dass ich im nächsten Jahr wieder eine Tulpe werde. Ich habe eine braune Zwiebelschale, die mich vor dem Austrocknen schützt.
Kaum kommt die Sonne im Frühling hervor, beginne ich zu wachsen. Es entwickeln sich Blätter, Stängel und Blüte.

Du kannst mich zurzeit in voller Pracht im Garten, in Parks, Blumenkästen… bewundern. Die Menschen stellen mich auch gern in eine Vase.

Die ersten Namensvorschläge für die Holzpferde sind eingegangen:
- Piedro Pony
- Blümchen
- Krümel
- Svenja
- Elsa
- Luc

Die Blumentafeln hängen bereits in der Kita. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja bei einem Spaziergang an der Kita vorbeigehen und schauen, ob ihr sie entdeckt.

In unserem Garten wohnt eine Papa-Amsel, die Rieke schon seit Tagen
beobachtet. Allerdings ist sie sehr fotoscheu. Jetzt haben wir es geschafft
und sie aus dem Küchenfenster heraus fotografieren können.

Hier seht ihr die Amsel die Aaron fotografiert hat.

Aaron hat das Bild vom Amsel-Männchen ausgemalt und 2 Tage später konnten wir ein Amsel - Weibchen in unserem Garten fotografieren.

Amsel

Heute findet ihr, Du und Deine Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um die Amsel.
Kennst Du eine Amsel?
Weißt Du wo sie lebt?
Hier kannst Du es herausfinden.
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Rund um die Amsel
2. „A“ wie Aktion Vielleicht entdeckt ihr eine Amsel, ein Nest etc. und könnt es vorsichtig mit euren Eltern zusammen fotografieren. Oder ihr Malt ein Bild und schickt es uns.
Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Das Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann vorausgesetzt.)

3. „M“ wie Material Hier findest Du eine Ausmalvorlage:
Ausmalbild
Ausmalbild

4. „L“ wie Link Die Sendung mit der Maus

Lieder:
Die Vogelhochzeit
Lied
Text: Liedtext
Alle Vögel sind schon da
Lied
Text: Liedtext

Rund um die Amsel
Wie sieht eine Amsel bei uns aus?
Sicherlicht hast Du schon einmal eine Amsel gesehen, oft wird sie auch Drossel genannt. Dies ist gar nicht so falsch. Man könnte sagen es gibt eine große Familie die „Drossel“ heißt. Aber nicht jede sieht gleich aus und hat einen anderen Namen. So heißt eine Art z.B. „Amsel“ oder „Schwarzdrossel“. Diese Art gibt es bei uns in den Wäldern und Gärten.
Die Federn des Männchens sind schwarz und der Schnabel hellgelb bis orange. Um das dunkelbraune Auge hat es einen auffälligen farbigen Ring, dieser hat meist die Farbe ähnlich dem Schnabel.
Das Weibchen hat eine viel variabler (das meint viel mehr verschiedene) Gefiederfärbungen. Die Federn sind vorwiegend dunkelbraun, teilweise ins Grau gehend oder rötlichbraun. Der Schnabel ist hell hornfarben statt gelb und der Ring um die Augen ist nicht so auffällig.
Sie sind zwischen 24 und 27 Zentimetern groß. Wenn Du zur Zeit morgens das Fenster öffnest kann es sein, dass Du das Singen/zwitschern des Männchen hören kannst. Der Gesang hat seine eigene Melodie und wird sehr laut vorgetragen. IDesen Gesang nennt man Reviergesang. Damit sagt das jeweilige Männchen das ist mein Bereich und andere Männchen wissen, da sollten sie nicht hinfliegen. Hauptsächlich zwischen Anfang März und Ende Juli singen sie und man kann bereits vor der Morgendämmerung sie hören.
Jungvögel haben, wenn sie ausfliegen, eine ähnliche Farbgebung, wie die Weibchen. An der Unterseite sind sie aber mehr gefleckt und sie sind vor allem an den auffälligen hellen Schaftstrich an Rücken, Schulterfedern und Flügeldecken zu erkennen. Der Schnabel ist braun. Die Flügeln und der Schwanz erscheinen vom restlichen Gefieder deutlich abgesetzt und ist bei männlichen Jungvögeln dunkelbraun bis braunschwarz, bei weiblichen etwas heller und geht eher ins Braune.
Nach der Mauser (die alten Federn fallen aus, neue wachsen) sehen sie aus wie ihre Eltern.
Was essen Amseln?
Sie sind sehr anpassungsfähig. Sie ernähren sich von tierischer Nahrung z.B. Insekten, Würmern und auch von Beeren und Früchten. Es ist von der Jahreszeit und dem Angebot abhängig. Im Frühjahr steht mehr tierisches Essen auf dem Plan. So bald es dann die ersten Beeren und Früchte an den Bäumen und Sträuchern wachsen, werden diese gefressen.
Vom Ei zum Vogel
Die Männchen haben feste Partner, vielleicht kann man sagen sie sind verheiratet. Wenn ein Männchen noch kein Weibchen hat, dann sucht es sich eines und versucht es mit Gesang und Aufplustern der Federn es für sich zu begeistern. Dies nennt man Balz.
Aber auch „verheiratet“ Amseln balzen um ihre Weibchen noch einmal. Die Balz und anschließende Paarung findet meist im März statt, manchmal auch schon ehr.
Anschließend suchen sie sich einen Platz zum Nestbau. Hier bevorzugen sie halbdunkle, geschützte Plätze mit einem „festen“ Untergrund. Es kann in Astgabelungen in einem Strauch oder Baum sein (diese Nester sind kleiner) oder auch auf einem Balken sein.
Das Weibchen baut das Nest alleine. Es ist rund. Der Nestbau ist aufwendig. Erst wird aus Zweigen, Halmen, Moos ein „Rohbau“ erstellt. Dieser wird mit Lehm ausgekleidet. Nach gut einem Tag (es muss erst trocknen) kleidet es mit Gras und Blättern aus.
Wenn das Nest fertig ist legt das Weibchen das erste Ei ein bis drei Tage später. Danach werden die Eier im Abstand von 24 Stunden gelegt. Vier bis fünf Eiern gehören meist zu einem Gelege. Die Eier sind oval und grünlich.
Ab dem dritten Ei beginnt das Weibchen zu brüten. Nur zum Essen verlässt es kurz das Nest. Es kann sein, dass dann das Männchen das Nest bewacht. Selten brütet das Männchen.
Nach 10 bis 19 Tagen schlüpfen die Jungen. Die Jungen werden von beiden Eltern gefüttert. In der ersten Zeit bekommen die Jungvögel nur Tierische Nahrung (Würmer, Insekten etc.) später gibt es auch Beeren.
Nach 18 Tagen können sie Fliegen und zwischen 19 und 32 Tagen sind sie selbstständig und werden „flügge“ (verlassen das Nest).
Hier seht ihr eine Amsel im Nest, sie brütet sein einigen Tagen. Wie ihr seht es gibt auch ganz ungewöhnliche Nistplätze. Mehr Bilder und Informationen findet ihr hier:
Informationen
Informationen

Schmetterlinge

Heute findet ihr, Du und Deine Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um den Schmetterling.
Wie wird die Raupe ein Schmetterling ?
Wie ernähren sich Schmetterlinge?
Hier kannst Du es herausfinden.

Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Vom Ei zum Schmetterling
2. „A“ wie Aktion
Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Das Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann vorausgesetzt.)

3. „M“ wie Material Hier findest Du eine Ausmalvorlage:
Ausmalbilder
Ausmalbilder

4. „L“ wie Link Lieder:
Schmetterling, Du kleines Ding.
Lied

Schmetterling flieg geschwind.
Lied

Die kleine Raupe Nimmersatt.
Spiellied

Vom Ei zum Schmetterling:
Video
Video
Löwenzahn:
Video

Vom Ei zum Schmetterling

Vielleicht habt ihr auch schon die ersten Schmetterlinge flattern sehen. Zur Paarung fliegen die Schmetterlinge hintereinander her und kurz darauf verbinden sich die beiden Hinterleibe und die Befruchtung der Eier beginnt.
Einige Tage später legt das Weibchen die Eier auf einem Blatt ab. Die richtige Pflanze erkennt es am Geruch. Je nach Art legt es 30-1000 Eier ab.
In dem Ei entwickelt sich ein kleiner Embryo zur Raupe. Die Raupen schlüpfen in der Regel nach zwei bis drei Wochen. Bei manchen Arten noch schneller oder erst nach dem Winter.
Die Raupen führen meist ein verstecktes Leben, gut getarnt und angepasst an ihre Umgebung. Sie frisst sich nun an den Blättern der jeweiligen Pflanze satt. Mit der Hilfe von kleinen Seidenfäden hält sie sich am Blatt fest. Die Haut wächst nicht mit, daher muss sie sich mehrmals häuten.
Ist die Raupe erwachsen, verpuppt sie sich. Hierzu häutet sie sich ein letztes Mal. Im inneren der Puppe findet die Verwandlung statt. Dies nennt man genauso wie beim Marienkäfer und Frosch: Metamorphose
Meist dauert diese Phase zwei bis vier Wochen. Bei manchen Arten heißt das Äußere Kokon.
Wenn das Endstadium der Entwicklung erreicht ist platzt die Hülle auf. Der Schmetterling schlüpft. Die Lebensdauer der Schmetterlinge ist sehr unterschiedlich. Manche leben nur einen Tag andere sogar 10 Monate.




Ben und Noah haben Ostern erfolgreich Ostereier und Schokohasen gesucht und gefunden. Nebenbei haben sie noch gute Steine zum Bemalen gefunden, wo sie sich gleich an die letzten Themenvorschlage erinnert haben.

Frösche

Heute findet ihr, Du und Deinen Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um den Frosch.
Hast Du schon einmal einen Frosch gesehen?
Weisst Du wo er lebt?
Hier kannst Du es herausfinden.
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Vom Ei zum Frosch

2. „A“ wie Aktion Spring als Frosch so hoch Du kannst, bitte Deine Eltern Dich dabei zu fotografieren.
Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Das Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann vorausgesetzt.)

3. „M“ wie Material Hier findest Du eine Ausmalvorlage:
Ausmalvorlage
Bastelidee:
Bastelidee
Frosch falten

4. „L“ wie Link Lieder:
Lustiges Froschlied
Video mit Text:
Froschlied

Mhm, Mhm macht das Fröschlein
Video mit Text:
Lied Fröschelein

Wir Fröschelein
Text: Die kleinen Ritter
Video und Spielanleitung:
Spielanleitung

Informationsvideos:
Sendung mit dem kleinen Elefanten:
Sendung mit dem kleinen Elefanten
Löwenzahn:
Löwenzahn
Frosch frisst Fliege:
Frosch frisst Fliege 1
Frosch frisst Fliege 2

Vom Ei zum Frosch
Im Frühjahr paaren sich die Frösche. Sie wandern dazu zu dem Teich in dem sie selber geboren wurden.
Nach der Paarung legt das Weibchen die Eier im Wasser ab. Die Eier nennt man auch Laich. Die Männchen umklammern dabei das Weibchen. Manchmal sind es tausende von Eiern.
Nach ca. drei Wochen schlüpfen winzige Froschlarven. Sie klammern sich an die Blätter von Wasserpflanzen und ernähren sich von der Eihülle. Nach einigen Tagen entwickelt sich aus der Larve eine Kaulquappe. Sie sind schwarz, haben einen ovalen Körper, einen Schwanz und flossenartige Kiemen. Mit den Kiemen können sie unter Wasser atmen. Sie ernähren sich von ganz kleinen Tieren und Pflanzen.
Nach 5 Wochen findet eine Verwandlung – diese nennt man Metamorphose – statt. Erst wachsen ihnen kleine Hinterbeine, nach ca. 2 Wochen die Vorderbeine und nach etwa 8 Wochen bildet sich der Schwanz langsam zurück. Die Kiemen bilden sich zurück und der Frosch atmet nun auch mit seiner Lunge. Jetzt ist es ein kleiner Frosch.
Der Frosch lebt nach dieser Verwandlung über Wasser. Jetzt ernährt er sich von Insekten und Würmern.
Hier findet ihr Bilder von der Verwandlung vom Ei zum Frosch: Verwandlung

Weitere Informationen:
z.B.: Informationen

Hier könnt ihr sehen, wie Frau Vogt die Holzpferde gebaut hat.

Frau Plogmeyer hat dann den Anstrich übernommen.

Auch Frau Vogt war fleißig und hat zwei neue Holzpferde gebaut und können von allen Kindern, wenn wir wieder öffnen, eingeweiht werden.

Liebe Kinder!
Da unser Spielplatzeinsatz leider ausfallen musste, waren Frau Kramsch und Frau Gottschalk schon fleißig und haben die Blumentafeln fertiggestellt. Wenn der Kindergarten wieder startet, könnt ihr wunderschöne Bilder auf unseren neuen Blumentafeln malen.

Die Blumen findet ihr auf unserem Außenspielgelände.

Marienkäfer Montag, 06.04.2020

Emma und Finja nutzen das schöne Wetter zum Malen mit der Straßenmalkreide.

Lino hat einen tollen Marienkäfer gebastelt.

Wir haben gestern fleißig Blumen gepflanzt, aber keiner der Marienkäfer blieb lang genug für ein Foto. Ben hat mit großem Eifer gestern das Ausmalbild angemalt.
Noah arbeitet noch an dem Ausmalbild.

Heute findet ihr, Du und Deine Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um den Marienkäfer.
Weißt Du wie ein Marienkäfer aussieht?
Hast Du in diesem Frühling schon einen gesehen?
Hier kannst Du es herausfinden:
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Vom Ei zum Käfer
2. „A“ wie Aktion Schaue in eurer Wohnung oder in der naheliegenden Natur Ausschau nach Materialien, aus denen du einen Marienkäfer legen kannst. Vielleicht habt ihr einen roten Teller und kleine schwarze Steine. Vielleicht findest du in deinem Garten auch Stöcker oder Blätter, aus denen du einen Marienkäfer legen kannst. Dann bittest du deine Eltern, deinen Marienkäfer zu fotografieren und ihn an die E- Mail- Adresse des Kindergartens zu schicken.
familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Das Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann vorausgesetzt.)
3. „M“ wie Material Hier findest Du:
Ausmalvorlage:
Ausmalvorlage

Bastelvorlagen:
Bastelvorlage

4. „L“ wie Link Video: Warum ist der Marienkäfer so nützlich? Warum ist der Marienkäfer so nützlich?

Lieder:
Sonnenkäfer-Lied:
Lied: Sonnenkäferlied
Liedtext: Erst kommt der Sonnenkäferpapa…

W wie Wissen
Vom Ei zum Käfer
Dieses Mal musst Du mit Deinen Eltern auf den jeweiligen Link klicken, dann könnt ihr das Bild sehen.

Dies ist ein Ei eines Marienkäfers.
Der weibliche Marienkäfer legt die Eier ab.
Die Marienkäferlarve hat einen länglichen Körper und hat eine bläuliche Farbe mit orangenen Flecken. Das Aussehen der Larve hängt von der Art ab.
Die Larven geschlüpfen aus den Eiern und während sie wachsen häuten sie sich mehre Male.
Am Ende verpuppt sie sich. Nach einiger Zeit bricht sie die Hülle auf und es kommt der Marienkäfer heraus.
Dies ist der sogenannte Siebenpunktmarienkäfer. Diese gibt es in Deutschland sehr häufig. Auf dem Rücken befinden sich an jeder Seite drei Punkte und einer ist in der Mitte. Somit sind es sieben Punkte.
Hier findet ihr Bilder zur Verwandlung vom Ei zum Marienkäfer:
Vom Ei zum Käfer.

Wie viele Punkte ein Marienkäfer hat, hängt von der Art des Käfers ab. Ein Siebenpunktmarienkäfer kann nur sieben Punkte bekommen. Die Größe der Punkte hängt von der Zeit als Larve ab. Je besser es der Larve ging, also je mehr sie zu fressen hatte und je wärmer es war, desto größer werden die Punkte.
Es gibt Marienkäfer auch in anderen Farben. So gibt es sie auch mit gelber Farbe und mit schwarzen Punkten und auch schwarze mit roten Punkten. Hier verschiedene Marienkäfer:
Marienkäfer leben eigentlich überall. Im Wald, an Bäumen, auf Pflanzen. Dort, wo es grünt und blüht kann man sie in der Sonne, wenn es wärmer wird, entdecken. Marienkäfer leben ca. zwei Jahre lang. Die Hauptnahrung vieler Marienkäferarten sind Blatt- und Schildläuse.
Video Klick: Video
Man sagt, dass die Marienkäfer Glücksbringer sind.

Elina hat den Bildersuchlauf gut gemeistert. Das Lösungswort lautet "Ostern".

Bildersuchlauf Freitag, 03.04.2020

Hallo, wir laden Dich und Deine Eltern zu einem kleinen Spiel ein – einem Bildersuchlauf. Ihr startet beim ersten Bild, löst dort die Frage und geht dann weiter zum 2. Bild. So geht es dann weiter, bis ihr wieder am Start angekommen seid.
Ihr werdet immer vor Ort etwas zählen müssen. Die Zahl ergibt dann einen Buchstaben im Alphabet. Am Ende ergibt es ein Lösungswort.
Viel Spaß!

Bild 1: Hier startet ihr. Wenn ihr euch umdreht, seht ihr das Krankenhaus. Wie viele Fenster befinden sich im Dach? (das Dachfenster & die Ausbauten)
Die Anzahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: ___________ (Stelle im Lösungswort 6)

Bild 2: Hier seid ihr an der Polizei. Früher war hier einmal das Amtsgericht. Es ist also schon ein ganz altes Haus. Hier zählt ihr bitte die Blumenkästen im Erdgeschoß. Jetzt müsst ihr etwas rechnen.

Die Zahl minus eins - diese Zahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: _________ (Stelle im Lösungswort 4

Bild 3: Jetzt seid ihr schon an der 3. Station angekommen. Hier seht ihr Anna die Wasserträgerin. Sie erinnert daran, dass man früher das Wasser mit Eimern vom Brunnen nach Hause tragen musste, ganz schön schwere Arbeit!
Wenn ihr euch umschaut seht ihr große Betonklötze, die von oben alle grün sind. Bitte zählt alle auf denen Buchstaben oder ein Strich sind.
Die Anzahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: ___________ (Stelle im Lösungswort 5)

Bild 4: Oh, wer ist denn das? Richtig - der Eulenspiegel vor dem Historischen Rathaus. Hier wird es etwas sportlich. Geht die Rathaustreppe auf der einen Seite hoch und auf der anderen herunter. Dabei zählt ihr die Stufen (Tipp: Die oberste Stufe zählt ihr doppelt).
Die Anzahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: ___________ (Stelle im Lösungswort 3 )

Bild 5: Jetzt seid ihr vor der St. Petri Kirche angekommen. Die Frau auf dem Brunnen gibt es übrigens zwei Mal! Die zweite steht in Amerika in der Stadt New Melle. Unter ihr könnt ihr die Wappen einiger Partnerstädte von Melle sehen. Wenn ihr zur Kirche schaut, seht ihr, dass die Autos nicht bis zur Kirchentür fahren können. Dies verhindern Pfeiler, wie viele sind es?
Die Anzahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: ___________ (Stelle im Lösungswort 1)

Bild 6: Jetzt seid ihr schon beim letzten Bild und fast am Ziel! Ein Fuchs vor dem Stadthaus? Er ist ein Geschenk aus Berlin-Reinickendorf. Mit dem Berliner Bezirk hat die Stadt Melle auch schon lange eine Partnerschaft, also Freundschaft.
Hier geht es noch einmal um Fenster. Stellt euch auf den Parkplatz und zählt alle rechteckigen Fenster im Erd- und Obergeschoß. Nicht zählen dürft ihr die großen Fenster, die oben rund sind, vom Sitzungssaal.
Die Anzahl ergibt den Buchstaben im Alphabet: ___________ (Stelle im Lösungswort 2)

Jetzt trägst Du zusammen mit Deinen Eltern die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge (Zahl gibt die Stelle im Lösungswort an) ein:

___ ___ ___ ___ ___ ___
1 2 3 4 5 6

Hier findet ihr eure Fotos von den Magnolien.

Hira und Mirza unter einem Magnolienbaum.

Hira hat fleißig gemalt.

Sebastian hat auch einige Magnolienbäume in Melle gesehen!

Rieke hat auf einem Spaziergang sogar zwei Magnolienbäume entdeckt. Leider hatte der Frost der letzten Tage die schönen Blüten schon braun werden lassen. Aber sie konnte trotzdem noch den Duft der Blüten riechen.

Ein kleiner Magnolien-Frühlingsgruß von Aaron.

Magnolie am 30.03.2020

Heute findet Ihr, Du und Deinen Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um die Magnolie.
Weißt Du was eine Magnolie ist?
Wie eine Magnolie aus sieht?
Hier kannst Du es herausfinden.
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Von der Knospe zur Blüte
2. „A“ wie Aktion Vielleicht gibt es bei euch in der Nähe auch eine Magnolie oder ihr entdeckt eine bei einem Spaziergang. Wir freuen uns über viele schöne Fotos von blühenden Magnolien.
Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de
(Einverständnis zur Veröffentlichung wird dann voraussetzt).

3. „M“ wie Material Hier findest Du eine Ausmalvorlagen:
Ausmalbilder
Hier findest Du eine Bastelvorlage für Deine eigene Magnolie:
Bastelvorlage

1. „L“ wie Link Link: Video
Lied: Alle Knospen springen auf
Lied
Liedtext: Liedtext

 

W wie Wissen
Von der Knospe zur Blüte.
Die Magnolie ist eine Pflanze. Es gibt sie als Strauch oder als Baum. Sie kommt ursprünglich aus Ostasien und Amerika. 200 verschiedene Sorten gibt es.
Sie wird aber schon seit vielen Jahren in Deutschland gepflanzt und ist sehr beliebt wegen ihrer schönen Blüten.

Bild 1 Hier siehst du einen Magnolienbaum.

Bild 2 Hier siehst du einen Magnolienstrauch.

Hier siehst du die Knospen in verschiedenen Stadien.
Bild 3
Zunächst ist die Knospe ganz klein und nur zu sehen, wenn du ganz dicht heran gehst.

Bild 4
Hier ist die Knospe schon gewachsen, aber noch geschlossen, das heißt die Blüte hat sich noch nicht geöffnet.

Bild 5
Hier beginnt sich die Blüte sich zu öffnen.

Bild 6
Hier siehst Du eine voll aufgeblühte Magnolie.

Bild 6
Hier siehst du einen Magnolienbaum in voller Blüte.

Hier seht Ihr die uns zu geschickten Fotos.

Ich habe mit meiner Mama Narzissen aus Pfeifenreiniger, Krepppapier und Draht gebastelt!

Aaron hat auf seiner Fahrradtour an der Else so einige Narzissen gesehen.

Hira und Mirza haben fleißig Narzissen ausgemalt.

Emma und Finja hatten viel Spaß beim Suchen.

Lino hat schon Narzissen entdeckt.

Aktionen für Euch

Die Narzisse am Freitag, 27.03.2020

Heute findet Ihr, Du und Deine Eltern, ein paar Informationen und Aktionen rund um die Narzisse.
Weißt Du was eine Narzisse ist?
Wie eine Narzisse aus sieht?
Hier kannst Du es herausfinden.
Bereich: Idee:
1. „W“ wie Wissen Von der Zwiebel zur Blüte
Siehe Seite 2
2. „A“ wie Aktion Bitte Deine Eltern bei einem kleinen Sparziergang oder vielleicht in eurem Garten mit Dir zusammen ein Foto von einer Narzisse zu machen.
oder
Male eine Narzisse und bitte Deine Eltern das Bild zu fotografieren.

Du kannst auf einem Spaziergang auch zählen, wie oft Du Narzissen entdeckst.

Das Foto schickt ihr dann per E-Mail an “familienzentrum-stmarien@st-matthaeus-melle.de” und dann können wir euer Bild auf unserer Homepage veröffentlichen(Einverständnis wird dann voraussetzt).

3. „M“ wie Material Hier findest Du eine Ausmalvorlage:
Ausmalvorlage

4. „L“ wie Link Lieder: Lieder
Lieder
Wikipedia: Wissen

Von der Zwiebel zur Blüte
Narzissen oder auch Osterglocken blühen immer im Frühjahr. Darum heißen sie Frühblüher.
Damit sie jetzt im Frühling blühen, muss man im Herbst die Blumenzwiebel in die Erde stecken. Sie bekommen dann Wurzeln. Sie beginnen dann zu wachsen, wenn es nach dem Winter wieder wärmer wird.

Bild 1: Hier siehst Du die Blumenzwiebel zwischen meinen Fingern:

Bild 2: Hier wie sie in der Erde steckt und ihre Wurzeln.(Ich habe ein wenig die Erde zur Seite geschoben.)

Wenn es wärmer wird, streckt die Narzisse langsam ihre ersten Triebe – so nennt man die ersten Blätter- aus der Erde.
Bild 3: Hier siehst Du die ersten grünen Blätterspitzen.

Bild 4: Hier siehst Du, das ganz viele Blätter nach ein paar Tagen lang aus der Erde wachsen.

Nach einer Weile/ein paar Tagen wachsen die Blütenstängel mit den Knospen. Dafür braucht es Sonne, die Wärme spendet und Regen, damit die Pflanze Wasser hat. Knospen sind die geschlossenen Blüten.
Bild 5: Hier siehst Du den Blütenstängel mit einer Knospe.

Wenn dann die Sonne scheint, beginnt die Blüte zu blühen.
Bild 6: Hier kannst Du Dir die Blüte genau anschauen.

Theaterprojekt: "Einer für alle, alle für einen!"

Theaterprojekt: „Einer für alle, alle für einen!“
In unserer Einrichtung liegt der Zauber in der Vielfalt. Viele unserer Kinder haben eine oder mehrere Besonderheiten. Wie wir Kinder und Eltern dafür sensibilisieren, zeigt unser derzeit laufendes Projekt : „Einer für alle, alle für einen!“. Zu diesem Thema erarbeiten wir mit den Kindern ein Bilderbuch in dem Max, die Maus, die Hauptrolle spielt. Er hat ein kürzeres Bein und kann deshalb nicht so gut rennen. Alle seine Freunde haben auch eine Schwäche, aber sehr viele Stärken und so schaffen sie gemeinsam ganz viel. Unsere Kinder können sich sehr gut in die Tiere hineinversetzen, denn jedes Kind kann etwas besonders gut und erfährt im Projekt, dass das andere Kind auch etwas sehr gut kann. Schon die ganz Kleinen in der Krippe erleben die Gemeinschaft und umsorgen sich gegenseitig oder werden auf dem Spielplatz von den älteren Kindern besonders beachtet. Hier lernen sie Rücksichtnahme und gegenseitigen Respekt. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt in unserem Projekt. Außerdem entwickeln die Kinder gruppen- und altersübergreifend ein Theaterstück. Hier kann sich jedes Kind nach seinen Stärken mit einbringen. Es gibt Schauspieler, Bühnenbauer, Maskenbildner, Musiker oder Tänzer und auch Kinder, die das Geschehen einfach „nur“ beobachten und somit eine sehr wichtige Rolle übernehmen, nämlich Zuschauer sind.
Wichtig in dem Projekt ist, dass die Kinder in allen Planungen, Entscheidungen und Durchführungen mit einbezogen werden. Auch die Eltern sind herzlich eingeladen sich bei der Planung und Durchführung mit einzubringen.
Der Abschluss des Projektes ist die Aufführung des Theaterstücks „Einer für alle, alle für einen!“ auf der großen Bühne im städtischen Festsaal. Dazu sind alle Eltern, Großeltern, Freunde und Interessierte herzlich eingeladen.

Gruppenübergreifendes Kita-Projekt "Gesunde Ernährung":

„Joghurt trifft Apfel, Vollkorn trifft Gurke!“

Unser Kita-Projekt begann am 27.01.2016 mit zwei besonderen Aktionen:
Zwei Mitarbeiterinnen vom Landkreis Osnabrück bauten in der Eingangshalle einen Infotisch für Eltern und Kinder zum Thema "Die gesunde Brotdose" auf.
Alle waren eingeladen die gesunde Köstlichkeiten zu probieren. Dies Angebot wurden von Kindern, Eltern und Erzieherinnen gerne angenommen.

In einer Buchausstellung konnten sich die Eltern über gesunde Ernährung informieren.

Auf dem Infotisch "Die gesunde Brotdose" befanden sich viele Köstlichkeiten, die zum probieren einluden.

Der Zuckertisch - Wieviel Zucker befindet sich in den Produkten?

Anschließend spielten zwei Erzieherinnen den Kindern das Theaterstück: "Die Fitmacher" vor. Erstellen eines Gesundheitspasses

In der erste Woche wurde in der Eingangshalle die erste Etage der Ernährungspyramide " Getränke" aufgebaut.

Im Morgenkreis wurde mit den Kindern besprochen: Wer braucht Wasser und wozu braucht man Wasser?

Auch unsere Kleinsten beschäftigten sich mit dem Thema "Getränke". Hier wird ein Erdbeershake zubereitet.
Zweiter Bereich der Ernährungspyramide - Obst und Gemüse

Mit den Kindern wird erarbeitet, wie viel Obst und Gemüse brauche ich am Tag.  In einigen Projektangeboten werden Obstspieße und Obstsalat zubereitet. In einem Experiment dürfen die Kinder mit verbundenen Augen die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von verschiedenen Obstsorten erraten.

Im Turnraum wird spielerisch das Obst von den Bäumen gepflückt.

Dritter Bereich der Ernährungspyramide - Kohlenhydrate

Es gibt die Entdeckung der Kohlenhydrate mit der Frage “Ist da Kohle drin?” Beim Turnen erleben die Kinder den Weg: ´Vom Korn zum Brot.´  Viele Angebote drehen sich rund um die Kartoffel und im hauswirtschaftlichen Bereich werden Müsliriegel und Brötchen hergestellt.

Bewegungswoche der Schulanfänger

In der ersten Woche der Herbstferien hatten unsere "Großen" die Möglichkeit in der Turnhalle "Haferstraße" zu spielen. Einige Erzieherinnen bereiteten schon früh am Morgen die Halle vor und bauten jeden Tag etwas Neues, Spannendes auf. Die Kinder hatten Spaß daran in der riesigen Turnhalle ihrem Bewegungsdrang nachzukommen und die vielen tollen Geräte, wie Seile, Barren, Schwebebalken,... auszuprobieren.
Alle waren am Ende des Tages erschöpft, aber auch sehr glücklich!